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Hoffnungs-Freunde-Kreis

Schon seit Jahren beschäftigt mich, wie viele Menschen in Buchbrunn alleine leben.
Seit 70 Jahren lebe ich jetzt in Buchbrunn, immer in unserem Haus in der Kitzinger Straße, doch jetzt auch alleine. Ich kenne alle Buchbrunner und weiß: Jeder hat sein eigenes Leben und Schicksal, jeder ist eingebunden in seiner Familie, in seinem Freundeskreis, einem Verein oder in der Kirche. Und trotzdem gibt es Zeiten, in denen man alleine ist. Jeder hat eigene Interessen und Begabungen. Gerade auch darin liegt eine Chance, eine Chance für gegenseitiges Geben und Nehmen. Wir brauchen einander, weil wir gemeinsam stärker sein können. Sei es eine gemeinsame Zugfahrt, ein Ausflug in den Steigerwald, nach Veitshöchheim, der Besuch von Märkten, Ausstellungen, Konzerten, Theater, oder Spaziergänge und Wanderungen. Spontan fallen mir viele Gelegenheiten ein, bei denen man füreinander da sein könnte und was man zusammen unternehmen könnte. Auch wenn ein Partner andere Interessen hat oder krank ist, kann man füreinander da sein, indem man Besuche macht oder einfach als „Nachbar„ hilft.
Es hat nicht jeder die Möglichkeit, mit dem Auto wegzufahren. Bei einem Sonntagsspaziergang in unserer schönen Heimat durfte ich unlängst wieder erfahren, wie schön wir es haben - am Schwanberg und in Wiesenbronn, also ganz nahe. Das tut der Seele gut und man kann neu auftanken. Mit Fahrgemeinschaften sind solche Erlebnisse schöner….

Wer Lust hat, es mal zu probieren:
Wir treffen uns am 1. Advent = 03.12.2017 um 14 Uhr im Gemeinderaum am Brunnen zum ersten Mal.

Ich freue mich auf Fragen und Ideen. Sprecht mich auch im Vorfeld gerne an!
Rosemarie Friederich